Ein Politiker, der sich ewig an der Macht halten konnte, war Fidel Castro. Er vertrieb gar einen Diktator, viele idealistische Ansätze zu mehr Gerechtigkeit brachte er auf die Insel, dennoch scheiterte er.
Die Sowjetunion unterstützte er viele Jahre grosszügig, und mit Hilfe der Kubaner wurde vor allen in Afrika das kommunistische Ideal verbreitet. Als die Sowjetunion zerfallen war, gelang es Fidel Castro, sich von Venezuela unterstützen zu lassen.
Eine Alternative zu ihm hatte es nie gegeben, und die Sanktionen der USA sind für das Land bedrückend. Später setzte sich Barack Obama für eine Öffnung zu Kuba ein, doch dadurch änderte sich nur wenig. Die beiden Länder sind immer noch verfeindet. Die meisten Exilkubaner in den USA möchten sich kaum auf Versöhnung einlassen. Ihrer Ansicht nach soll das System verschwinden.
Wie lange kann sich die kommunistische Insel noch behaupten? Was passiert in Kuba noch alles? Als Touristen können wir authentische Einblicke gewinnen.

